Liebe Altonaerinnen und Altonaer,
es ist gut, dass Sie am 20. Februar eine klare Entscheidung getroffen haben. CDU und GAL haben
sowohl in der Bürgerschaft, als auch im Senat und auch in der Altonaer
Bezirksversammlung Politik ohne klares Konzept und an den Bürgerinnen und Bürgern vorbei gemacht. Es wurde viel Geld für teure Prestigeobjekte ausgegeben, bei den Bürgern wurde aber abkassiert: Studiengebühren, Erhöhung der Kitagebühren, den Bezirken fehlt das Geld für die Reparatur von Straßenschäden und für den Betrieb von Jugend- und Senioreneinrichtungen. Gleichzeitig ist der Wohnungsbau dramatisch herunter gefahren worden. Es fehlt gerade in Altonas "In"-Stadtteilen an bezahlbaren Wohnungen.
Ich habe für den Wahlkreis 3 erneut für die Bezirksversammlung kandidiert und das Mandat für eine weitere Wahlperiode von Ihnen erhalten. Das ist für mich Ansporn und Verpflichtung und ich möchte
mit Ihnen im Gespräch bleiben. Rufen Sie mich gerne an oder schreiben mir ein Email.
Sie können auf Altona.Info ein Kurzprofil von mir lesen. Politisch setze ich mich für folgende Themen ein:
- Für eine modernere und professionellere BürgerInnenbeteiligung. Dafür soll beim Bezirksamtsleiter eine Stelle geschaffen werden. Bürgerbegehren sind wichtig, aber eine frühzeitigere Einbindung der Bürger in Planungen und neue Formen dafür ist nötig.
- Für die Realisierung des seit Jahren versprochenen Autobahndeckels vom Elbtunnel bis zum Volkspark.
- Für eine Stadtentwicklung, die sozial ausgewogener ist, damit junge und alte Menschen gemeinsam hier leben können, unabhängig vom Einkommen und von der Herkunft.
- Für kulturelle Vielfalt in Altona und für wichtige Stadteilkultureinrichtungen wie FABRIK, Motte und Haus 3. Das Altonaer Museum muss unbedingt erhalten bleiben. CDU und GAL im Senat haben mit den Schließungsplänen der Stadt schwer geschadet.
- Für bezahlbare, familienfreundliche Wohnungen. Wir wollen auch in Altona unseren Beitrag dazu leisten, dass in Hamburg jedes Jahr 6.000 Wohnungen neu gebaut werden können, davon soll ein Drittel gefördert werden (Sozialwohnungen).
- Für einen wirtschaftsfreundlichen Bezirk. Die Betriebe brauchen mehr Unterstützung, es war ein Fehler des Senats, die bezirkliche Wirtschaftsförderung abzuschaffen. Wir werden mit den wichtigsten Altonaer Unternehmen und den Betriebsräten sprechen, um die Standortbedingungen zu verbessern.













