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Fotoserie

  • Bundesparteitag in Berlin. Mit meinem Projekt "Stadtteilpartei" waren wir vor Ort und stießen auf großes Interesse.Generalsekretärin Andrea Nahles kannte das Projekt schon seit Jahresanfang.
  • "Senator vor Ort". Sozialsenator Detlef Scheele stellte sich im November 2011 den Fragen der 70 Teilnehmer im "Offenen Parteiforum" der Altonaer SPD.
  • Schweigen für die Opfer der Neonazi-Angriffe. 900 Menschen zogen in einem Schweigemarsch vom Bahnhof Altona zur Schützenstraße, wo 2001 ein türkischstämmiger Mitbürger ermordet wurde. Wir müssen alle gemeinsam zusammen stehen und uns gegen Terror von rechts wehren!
  • 10 Jahre Mitglied der Bezirksversammlung, als Abgeordnete und zugewählte Bürgerin. Wie schnell die Zeit vergeht! Dr. Frank Toussaint, unser BV-Vorsitzender, ehrte mich am 24.11.2011.
  • Meine Idee kam sehr gut an. Für den neu ausgelobten August-Kirch-Preis der SPD bewarben sich 20 Gruppen. Das Goethegymnasium habe ich prämiiert.
  • Fukushima ist überall und Tschernobyl nicht vergessen. 50.000 Menschen haben auf dem Rathausmarkt protestiert, ich mitten drin.
  • Wahlkampf im Altonaer Museum: Der Saal war übervoll, wir konnten leider nur 200 Menschen einlassen!
  • Und dann spricht der designierte Bürgermeister Olaf Scholz. Sicher in den Themen, überzeugend im Auftritt
  • Winterwahlkampf in Ottensen: Es gibt nur schlechte Kleidung, kein schlechtes Wetter!
    • 3 für Wahlkreis 3: Gabi Dobusch, Stefan Krappa und ich diskutieren über eine bessere Stadtentwicklungspolitik für Altona. Es gibt viel zu tun!
      • Immer mittendrin: Ob bei der SPD-Bezirksfraktion...
        • ..bei der "KettenReAktion" (Merkel will AKWs länger am Netz lassen - ohne mich!)
        • ... oder beim Bundesparteitag in Dresden im November 2009

         

        Bei der Stimmabgabe in der Bezirksversammlung im Altonaer Rathaus. 

         

        Im Gespräch mit Teilnehmern des Bildungsforum der SPD Altona.

         

        Dr. Peter Struck beehrte uns beim Grünkohlessen der Altonaer SPD in der Kantine der Holsten-Brauerei.

        Bangol 5.1: Die deutsche Delegation beim Internationalen Jugendkongress im schwedischen Lund.



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Liebe Altonaerinnen und Altonaer,

Die Wahlkreise im Bezirk Altona


es ist gut, dass Sie am 20. Februar eine klare Entscheidung getroffen haben. CDU und GAL haben sowohl in der Bürgerschaft, als auch im Senat und auch in der Altonaer Bezirksversammlung Politik ohne klares Konzept und an den Bürgerinnen und Bürgern vorbei gemacht. Es wurde viel Geld für teure Prestigeobjekte ausgegeben, bei den Bürgern wurde aber abkassiert: Studiengebühren, Erhöhung der Kitagebühren, den Bezirken fehlt das Geld für die Reparatur von Straßenschäden und für den Betrieb von Jugend- und Senioreneinrichtungen. Gleichzeitig ist der Wohnungsbau dramatisch herunter gefahren worden. Es fehlt gerade in Altonas "In"-Stadtteilen an bezahlbaren Wohnungen.
Ich habe für den Wahlkreis 3 erneut für die Bezirksversammlung kandidiert und das Mandat für eine weitere Wahlperiode von Ihnen erhalten. Das ist für mich Ansporn und Verpflichtung und ich möchte mit Ihnen im Gespräch bleiben. Rufen Sie mich gerne an oder schreiben mir ein Email.

Sie können auf Altona.Info ein Kurzprofil von mir lesen. Politisch setze ich mich für folgende Themen ein:

  • Für eine modernere und professionellere BürgerInnenbeteiligung. Dafür soll beim Bezirksamtsleiter eine Stelle geschaffen werden. Bürgerbegehren sind wichtig, aber eine frühzeitigere Einbindung der Bürger in Planungen und neue Formen dafür ist nötig.
  • Für die Realisierung des seit Jahren versprochenen Autobahndeckels vom Elbtunnel bis zum Volkspark.
  • Für eine Stadtentwicklung, die sozial ausgewogener ist, damit junge und alte Menschen gemeinsam hier leben können, unabhängig vom Einkommen und von der Herkunft.
  • Für kulturelle Vielfalt in Altona und für wichtige Stadteilkultureinrichtungen wie FABRIK, Motte und Haus 3. Das Altonaer Museum muss unbedingt erhalten bleiben. CDU und GAL im Senat haben mit den Schließungsplänen der Stadt schwer geschadet.
  • Für bezahlbare, familienfreundliche Wohnungen. Wir wollen auch in Altona unseren Beitrag dazu leisten, dass in Hamburg jedes Jahr 6.000 Wohnungen neu gebaut werden können, davon soll ein Drittel gefördert werden (Sozialwohnungen).
  • Für einen wirtschaftsfreundlichen Bezirk. Die Betriebe brauchen mehr Unterstützung, es war ein Fehler des Senats, die bezirkliche Wirtschaftsförderung abzuschaffen. Wir werden mit den wichtigsten Altonaer Unternehmen und den Betriebsräten sprechen, um die Standortbedingungen zu verbessern.
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